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29. Juni 2021

Umbenennung der BAG-SPNV: ein Zungenbrecher geht – der Bundesverband SchienenNahverkehr kommt

Nach 22 Jahren ,Bundesarbeitsgemeinschaft der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs (BAG-SPNV)‘ hat der bisherige Vereinsname ausgedient. Künftig werden die Interessen der Bestellerseite des SPNV gegenüber Politik, Ministerien und Branche durch den ,Bundesverband SchienenNahverkehr‘ engagiert vertreten.

„Wir sind seit Jahren deutlich mehr als nur eine Arbeitsgemeinschaft und wollen dies nun auch offensiv in unserem Namen dokumentieren. Der neue und prägnante Name ‚Bundesverband SchienenNahverkehr‘ wird dazu beitragen, die Bedeutung des Verbands als Sprachrohr des SPNV in der Branche zu unterstreichen“, führt Susanne Henckel, Präsidentin des Bundesverbands SchienenNahverkehr zur Umbenennung aus.

Mit der Umbenennung gehört nun der Zungenbrecher des vollständig ausgeschriebenen Namens ebenso der Vergangenheit an wie auch die mit sieben einzeln aus- gesprochenen Buchstaben nicht wirklich griffige Kurzform. „Mit dem neuen Namen werden wir künftig auch von der allgemeinen Öffentlichkeit leichter wahrgenommen und zugeordnet. Er macht unmittelbar deutlich, dass der Verband die Interessen des SPNV auf Bundesebene vertritt, ohne dass dies einer weiteren Erklärung bedarf“, ergänzt Henckel.

Der neue Name ist zudem der Auftakt für eine Rundumerneuerung in der Außendarstellung des Verbands: Zunächst ändert sich mit dem Namen auch das Logo. Und in einem nächsten Schritt wird der Internetauftritt im Laufe des Sommers vollständig modernisiert.

Die Kernaufgaben und Strukturen des Verbands bleiben: „Auf die gewohnte Expertise in allen Fragen des SPNV können unsere Ansprechpartner*innen weiterhin zählen. Den Nahverkehr auf der Schiene weiter zu stärken, ist und bleibt unser Antrieb. Wir werden auch in Zukunft intensiv daran mitwirken, die Verkehrswende mit einem maßgeblichen Beitrag des SPNV zu realisieren“ betont Frank Zerban, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands SchienenNahverkehr.