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30. März 2022

Digitale „Sprechstunde“ der Bahnverbände

Heute fand die digitale „Sprechstunde“ der acht Eisenbahnverbände für Bundestagsabgeordnete und deren Mitarbeitenden zu den politischen Schwerpunkten „Schieneninfrastruktur“, „Schienengüterverkehr“ und „Schienenpersonenverkehr“ statt.

Für den Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN) erläuterte Frank Zerban, Hauptgeschäftsführer des BSN, dass die von der Koalition gewünschte Verdoppelung der Verkehrsleistung nur erreicht werden kann, wenn neben der Streckeninfrastruktur auch die kleineren und mittleren Bahnhöfe berücksichtigt werden: mit einem ganzheitlichen Bahnhofprogramm, das neben der Verlängerung der Bahnsteige im Zulauf auf die Knoten auch Aufwand zum Beispiel für Malerarbeiten fördert und nicht nur Investitionen und das die Stationen für die Anschlussmobilität insbesondere mit Fahrrädern aufwertet. Zudem unterstützte er die Forderung der Verkehrsministerkonferenz (VMK) nach einer Erhöhung der Regionalisierungsmittel, um die zusätzliche Verkehrsleistung auch bestellen zu können.

Neben dem Bundesverband SchienenNahverkehr waren vertreten: Allianz pro Schiene, mofair, das Netzwerk Europäischer Bahnen (NEE), der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und der Verband der Güterwagenhalter in Deutschland (VPI).